KS Willisau

Wir wünschen allen einen schönen Sommer!

Schuljahresende

Mit dem Schuljahresende konnte Rektor Victor Kaufmann nicht nur verschiedenen Lehrer/-innen zu Dienstjubiläen gratulieren, sondern wir mussten uns auch von den langjährigen Lehrern Peter Lohri (Deutsch und Französisch) und Dieter Fillinger (Latein) verabschieden. Wegen des budgetlosen Zustands wurde der traditionelle Personalausflug gestrichen. Artikel im Willisauer Boten

Abschied von Peter Lohri

Peter Lohri, 22 Jahre lang Lehrer am Willisauer Gymnasium, war immer jemand, der einen kritischen Blick auf Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft warf und diese pointiert zu hinterfragen wie auch zu kommentieren wusste. Dies äusserte sich sowohl in Artikeln, die er für die NZZ schrieb, als auch in internen Diskussionen. Quasi als Abschiedsgeschenk warf Peter Lohri anlässlich der GV des Lehrervereins vom 28. Juni 2017 nochmals einen Blick auf aktuelle Entwicklungen und stellte dabei auch die Frage, was ein Gymnasium leisten kann und auch leisten sollte. Zum Artikel

Matura geschafft!

Am Freitag feierten 72 Schülerinnen und Schüler den erfolgreichen Abschluss. Zudem haben 13 Jugendliche die Wirtschaftsmittelschule absolviert. Herzliche Gratulation!

Bericht des Willisauer Boten hier.

Zur Galerie hier.

Die besten Texte

In der Frühlingswoche arbeiteten alle 3. Klassen während 4 Tagen zum Thema „Medienkompetenz“. Vergleiche von Berichterstattungen in Printmedien eröffneten die Projektwoche, gefolgt von Schreibaufträgen zum Thema „Leben an der Kanti Willisau“.

Die Arbeit an den Texten wurde unterbrochen von verschiedenen Informationen zu Medien und zum guten Schreiben. Natürlich fehlte auch eine Exkursion ins Radiostudio nicht!

Die besten Texte der 3. KlässlerInnen finden sich hier. [ams]

Austausch mit Schule in Fribourg

In den vergangenen Wochen und Monaten fand ein reger Austausch zwischen der Klasse 11a des "Centre d'orientation de Jolimont" in Fribourg und der Klasse 3a der Kantonsschule Willisau statt. Gegenseitige Vorstellungen mittels Audio- und Videodateien, einwöchiger Schüleraustausch und gegenseitige Klassenbesuche bildeten den Rahmen. Am 13. Juni besuchte die 3a die Schule in Fribourg und genoss bei warmen Temperaturen u.a. ein typisches "fondue fribourgeoise" (s. Bericht der Klasse).

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12. / 13. Mai 2017 Kantichor präsentiert Singer-Songwriter-Perlen in vier Sprachen

Am Wochenende Mitte Mai lud der Kantichor zum Jahreskonzert in die Aula der Kantonsschule ein. Rund 50 Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrpersonen wagten sich diesmal in die Gefilde von „Singern und Songwritern“ wie Andreas Bourani, Sting, Michael von der Heide, Patent Ochsner, Herbert Grönemeyer oder Ed Sheeran. Das Konzert wurde geschickt in vier Sprachblöcke unterteilt: Schweizerdeutsch, Deutsch, Französisch und Englisch. Dabei trieben die beiden Chorleiter Samuel Nyffeler und Ruedi Kaufmann die Sängerinnen und Sänger zu musikalischen Höhenflügen an. Begleitet wurde der Kantichor von einer Band aus gestandenen Musikern mit Franziska Trottmann (Piano), Chadi Messmer (Bass) und Jonas Albrecht (Drums).

Der Abend war ein Hörvergnügen der ganz besonderen Art, dies zeigte der frenetische Applaus des Publikums am Ende der beiden Konzerte deutlich.

Philipp Lothenbach

Ausgezeichnete Ergebnisse am Mathematikwettbewerb

206 Schülerinnen und Schüler der Kanti Willisau haben dieses Jahr am Wettbewerb "Känguru der Mathematik" mitgemacht – diese vier waren die erfolgreichsten: Serge Wüest, Massimo Bühler, Severin Affolter und Ramon Marti (v.l.n.r.) gewannen jeweils in ihren Kategorien. Das "Känguru" findet auf der ganzen Welt am selben Tag mit identischen Aufgaben statt. Hilfsmittel wie Taschenrechner sind nicht erlaubt. Schweizweit gab es knapp 34'000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Herausragend war vor allem die Leistung von Massimo und Serge (beide 2. Kanti), die punktgleich landesweit den achten Rang in der Kategorie 7./8. Klasse erreichten. Auch die anderen beiden Sieger haben etwas gemeinsam: Ramon Marti (4. Kanti) und Severin Affolter (5. Kanti) besuchen beide das Schwerpunktfach Musik. Ramon zu seiner Motivation, am Wettbewerb mitzumachen: "Es macht Spass, Knobelaufgaben zu lösen, und die Aussicht, besser abzuschneiden als Kameraden mit einem mathematischen Schwerpunktfach, beflügelte uns zusätzlich."
Text und Foto: Philipp Lothenbach

Externe Evaluation der Kantonsschule Willisau

Alle Kantonsschulen des Kantons Luzern werden regelmässig durch das Institut für Externe Schulevaluation auf der Sekundarstufe II (ifes) evaluiert. Die Kantonsschule Willisau (KSW) war 2016 an der Reihe. Während zwei Tagen wurden Interviews mit der Schulleitung, den Fachvorständen, Lehrpersonen, Lernenden und Mitarbeitenden durchgeführt. Die Auswertung ergab ein mehrheitlich positives Ergebnis. Speziell hervorgehoben wurde das Klima des wertschätzenden Umgangs aller Beteiligten der Schule. Natürlich gibt es auch Verbesserungspotenzial. Die Handlungsempfehlungen von ifes wurden durch die schulinterne Qualitätssteuergruppe überprüft und priorisiert. Die Umsetzung dieser Handlungsempfehlungen beginnt noch in diesem Schuljahr und wird sich voraussichtlich über zwei bis drei Jahre erstrecken.

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Suppentag für syrische Kinder

Der Suppentag an der Kantonsschule Willisau ist eine langjährige Schultradition. An einem Freitag der Fastenzeit gibt's in der Mensa jeweils keine normalen Menüs, sondern gratis Brot und Suppe. Dafür ist die gesamte Schulgemeinschaft aufgerufen, ein ausgewähltes Hilfsprojekt zu unterstützen. Vergangenen Freitag wurden so insgesamt 1860 Franken für das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF gesammelt. "UNICEF ermöglicht syrischen Kindern auf der Flucht vor dem Krieg nebst Überlebenshilfe auch ein Mindestmass an Schulbildung. Viele Kinder haben alles verloren und kommen ohne Eltern und Geschwister in den Auffanglagern an", erklärt Roger Schmid, Lehrperson für Religionskunde und Ethik und Mitorganisator des diesjährigen Suppentags. Nebst den fastenden Schülerinnen und Lehrpersonen waren an der Aktion auch die SV-Gruppe als Betreiberin der Mensa, die Bäckerei Schwegler in Willisau als Brotspenderin und die KSW, welche die Suppe zur Verfügung stellte, beteiligt.

Text und Foto: Philipp Lothenbach